Florida und Bahamas - Ein kleiner Reisebericht…

    Florida und Bahamas - Ein kleiner Reisebericht…


    17 Tage Rundreise von Deutschland nach Florida über die Bahamas und zurück. Das bedeutete das Kreditlimit der  VISA-Karte erst einmal erhöhen…

    Kurzer Überblick über unsere Ziele: Wir starteten mit unserem Flug von Frankfurt über Philadelphia nach Ft. Myers. Von dort aus besuchten wir Naples und die Everglades. Dann weiter nach Orlando mit Besuch von Disney World und den Universal Studios. Über Cape Canaveral  ging es dann nach Cocoa Beach. Entlang der Ostküste fuhren wir nach Ft. Lauderdale und von dort aus starteten wir unsere Sightseeingtour durch Miami. Dann wieder ab ins Flugzeug und auf die Bahamas.

    Florida und Bahamas - Ein großer Reisebericht…

     

    USA/Florida:

    Soweit unsere Planung. Der Flug von Frankfurt nach Philadelphia war in 9 Stunden geschafft, gutes Entertainment an Bord machte es erträglich, auch wenn wir einen sehr ungewöhnlichen Passagier an Bord hatten (einen Windhund, der die Luft mit seinem Duft erfüllte). Von Philadelphia sollte es dann nach 2 Stunden auch schon weiter gehen nach Ft. Myers. Dieses Zeitfenster brauchte man auch, denn man wurde bei der Einreise in die USA erst einmal als Schwerverbrecher behandelt. Nach der Sprengstoffkontrolle ging es dann ab ans nächste Gate und endlich zum nächsten Boarding. Die Flugzeit von Philadelphia bis Ft. Myers beträgt in der Regel 2 Stunden. Bei uns waren es gefühlte 5 Stunden, da wir auf dem Rollfeld anstehen mussten um enteist zu werden. (Das war das erste Mal anstehen!) .

     

    Endlich in Ft.Myers angekommen, konnten wir unser Mietauto auch gleich in Empfang nehmen. Alles ganz unkompliziert und easy, man sollte der englischen Sprache allerdings mächtig sein. So, ab in den Jeep, Model Compass (in den USA ein kleines Auto) und los ging es. Vom Flughafen bis zum Hotel in Ft. Myers Beach sollte es nicht weit sein (so das Reisebüro). Doch unser Navi streikte erst einmal. Naja dann halt nach Straßenschildern fahren, kein Problem, oder? Als Provinzler im Amiland? Nach ca. einer Stunde haben wir es aufgegeben und in einem der 24 Stunden geöffneten Schnellrestaurant mal nachgefragt. Wir waren natürlich am völlig falschem Ende von Ft. Myers, einer  63.000 Einwohner Stadt. Zurück im Auto völlig erschöpft und sauer auf das Navi, kamen wir auf die Idee es vielleicht einmal neu zu starten. On/Off drücken! Und siehe da es funktionierte bestens. Nach einer weiteren guten halben Stunde waren wir dann endlich am Hotel, ca. 24 Stunden nach Reisebeginn.

    Denn Jet Lag einigermaßen überstanden, hieß es am nächsten Tag erst einmal Einkaufen für die kommenden Tage. Ab in den Supermarkt (oder besser super, super XXL Markt). Alles größer, übertriebener und vor allem sehr verschwenderisch (ich bin da zu grün angehaucht). An der Kasse bekamen wir für 2 Sachen eine Plastiktüte. Plastik nochmal in Plastik verpackt so dass wir mit ca. 8 Tüten ans Auto liefen.


    Von Ft.Myers aus besuchten wir die Everglades. Wahnsinn was für eine Vegetation und welche Artenvielfalt an Tieren dort leben. Man muss es einfach einmal gesehen haben.  Unbeschreiblich schön und im Februar auch fast keine Moskitos. Wenn man langsam und mit offenen Augen über die verschiedenen Bordwalks läuft, kann man viel entdecken. Am meisten haben uns die Alligatoren fasziniert, die sogar direkt am Highway im Kanal die Sonne genossen.   

    Bei der Rückfahrt legten wir noch einen Stop in Naples am Pier ein und schauten den Fischern beim Angeln im Golf von Mexiko zu.

    Ft. Myers und die nähere Umgebung wurden natürlich auch noch erkundigt. Vom Promiviertel, über Strände aus Muscheln in Sanibel bis hin zum J.N. „Ding“ Darling Wildlife Drive mit seiner zahlreichen Vielfalt an Vögeln (Anmerkung: Man fährt hier mit dem Auto durch den Park). Zum Abschluss noch ein Besuch  in der „Fords Garage“ um unseren ersten Burger zu essen. Sehr zum Empfehlen. Lecker.

    Nach 4 Nächten fuhren wir weiter in Richtung Orlando. Nach einem kurzen Besuch im Manatee Park ging es über den Highway 152 Meilen in den Norden. Nur geradeaus. Links und rechts Natur, Orangenplantagen, Sumpf und Rinder. Klar bei den vielen Burgern…

    In Orlando angekommen begrüßte uns eine vierspurige Straße und Beschilderung im Disneystil. Andere Welt? Oh ja Disney World! Ab jetzt Kind sein bitte. Und ab ging es nach Disney Downtown. Fußgängerzone im XXL Format. Shoppen im größten Disney Store, im Weihnachtsland, hää Weihnachten? Ja! Gibt es hier 365 Tage im Jahr. Zum Abschluss noch ein Erlebnisessen im Planet Hollywood (natürlich nach einer gefühlten Stunde anstehen). Crazy!

    Unser Hotel lag direkt gegenüber von Wonderworks, das Haus das auf dem Kopf steht. Aber es sollte noch verrückter werden.

    Am nächsten Tag pünktlich um 8.00 Uhr ab zu Disney in den Magic Kindom. Ein Traum wurde wahr. Alle Kinderidole zum anfassen und mitmachen. Einmal Prinzessin oder Pirat sein, hier ist alles möglich. Selbst Erwachsene liefen mit schwarzen Mausohren auf dem Kopf durch die Straßen.  Einziges Manko, es war laut und sehr, sehr voll. Und diese Amerikaner… Faul! Kinder mit 10 Jahren saßen im Kinderwagen, Erwachsene, nicht behinderte Menschen, ließen sich in Rollstühlen oder in elektrischen Fahrzeugen rumkutschieren.  Was für eine faule Gesellschaft...

    Den ersten Tag beendeten wir um halb 7 mit einer Pizza. Oh je, wir müssen noch viel lernen.  Da wir uns nicht auskannten haben wir halt mal drauflos bestellt. Größe medium, Weizenboden, Rand mit extra Käse, Belag alles drauf (doppelt Käse bitte). Die Bestellung erfolgte auf den Nachname. Nach ca. 15 Minuten schrie es dann „Meir“ oder so von der anderen Thekenseite. „Das muss wohl unsere sein“ dachten wir. Kurzer Vergleich der Bestellquittung und schon hatten wir unseren XXL Big Karton in der Hand. Schnell ins Hotelzimmer. Im Karton: Zwei Pizzen, Chickenwings und auch noch Pizzabrot. „OH OH das war wohl nicht unsere Bestellung. Da hatten wir wohl irgendjemand den Abend verdorben oder die Party… Egal, wir hatten Hunger.

    Gestärkt und voll Guter Laune saßen wir am nächsten Tag Punkt 8.00 Uhr im Auto. Ab in die Universal Studios mit Island of Adventure. Davor nochmal schnell 200 Dollar für Expresspässe ausgegeben, damit wir nicht in den regulären Schlangen lang anstehen müssen. Mit Geld ist in den USA alles möglich. Eintritt 120 Dollar + Express 100 Dollar, macht dann bitte 220 Dollar pro Person. Upps!


    Und ab ging es. Endlich wussten wir auch warum alle Straßen vierspurig waren. Jeder Amerikaner fuhr alleine und es gib ca. 113.000 Hotelzimmer in Orlando. Mal wieder anstehen! Vom Parkhaus liefen wir über den Universal Walk endlich in die zwei Parks.  Und? So etwas Geiles haben wir noch nicht erlebt!!! Abgefahrene Achterbahnen, was für 3D-Rides und so viele Details. Man fühlt sich wie in den Orginalfilmen. Harry Potter, wow! Die Winkelgasse mit Gringotts, Ollivander und vielem mehr. Kings Cross mit dem Hogwarts-Express.  Hogsmeade und sogar das Schloss von Hogwarts. Alles bis auf das kleinste Detail. Hier machte sogar das Anstehen Spaß, da es so viel zu entdecken gab.  Überall wimmelte es von kleinen und großen Zauberlehrlingen (Man kann hier alles kaufen, selbst die Schulkleidung und den Zauberstab). An allen Ecken und Enden wurde gezaubert und es funktionierte sogar interaktiv. Und was noch alles?  Men in Black, Simpsons, Jurassic Park, Schrek, Spiderman, die Mumie, Transformers und selbst bei einem Disaster-Movie konnten wir mitwirken.  Als echter Film-und Achterbahnfan muss man das einfach gesehen haben. Es ist der Wahnsinn. Und die Expresspässe? Haben sich absolut gelohnt. Länger als 30 Minuten mussten wir nie anstehen. Man schafft die zwei Parks eigentlich auch nur so an einem einzigen Tag! Und wenn man dann noch die Chance hat an einem Wochentag ohne Feiertag zu gehen, kann man bestimmt auch in Ruhe alles anschauen und genießen. Auch das haben wir gelernt!

    Puhh das war anstrengend, die Laufschuhe haben ihre guten Tage nun auch hinter sich. Aber wir waren noch nicht am Ende. Weiter ging es nach Cape Caneveral ins Kennedy Space Center. Einmal das Atlantis Space Shuttle besucht und Astronaut gespielt. Danach weiter Richtung Cocoa Beach und damit zum größten Surf Shop der Welt (unser Hotel war mit inbegriffen!).

    Schon nach nur einer Nacht fuhren wir weiter entlang der Ostküste mit kurzem Stop in West Palm Beach, um die High Society zu „besuchen“. Auf dem Weg dorthin sahen wir die einzigen Berge die es in Florida gab. Müllkippen mit Vogelschwärmen. Von West Palm Beach ging es in unser letztes Hotel nach Ft. Lauderdale mit knappen 166.000 Einwohnern. Das Venedig der USA. Dort gab es mehr Kanäle als Straßen. Prominente Häuser und riesen Jachten. Aber auch jede Menge Natur.

     

    Von hier aus besuchten wir unsere erste amerikanische Mall und dann auch noch die Größte in Florida mit 250 Geschäften. Man merkt sich am besten mit der Handykamera wo man geparkt hat. Wir verloren schnell die Orientierung und die Zeit in den zahllosen Gängen, Outlets und Essensflügeln.

    Und dann? Ab nach Miami! Jetzt wurden die Straßen schon sechsspurig, also 12 Spuren insgesamt. 2 Spuren für LKWs, 2 Spuren für Normale und 2 Spuren für die Fahrzeuge die mehr als eine Person transportierten. Ohne Navi? Fast keine Chance in einer 5,5 Mio. Einwohner Metropole. Was für Dimensionen! Für uns als Landeier nicht vorstellbar.

     

    Angekommen im Bayside Marketplace mit Blick auf Miami Downtown lagen unsere Köpfe nur noch im Nacken. Sehr große, hohe Wolkenkratzer. Am besten ist Miami wohl mit dem Hop on/ Hop off Bus oder dem Metromover (umsonst) zu erkunden. Nachdem sich unsere Halsmuskulatur wieder etwas entspannt hatte, fuhren wir Richtung Miami Beach. Voll, voller, Miami Beach. Keine Chance einen Parkplatz zu finden, also zumindest nicht während der Hauptsaison. Dann also den Ocean Drive mit dem Auto besichtigen? Ca. 15 km/h! „Neee, dann lieber doch nicht“. In den USA benötigt man für eine Entfernung von 10 km doppelt so lange wie in Deutschland. Ständig diese Ampelkreuzungen. Was bei uns als Stau gilt, ist dort normaler Verkehr. Also war mal wieder anstehen angesagt um die Stadt zu verlassen.

    Fazit USA: Beeindruckendes Amerika, alles XXL, wirklich XXL, die Malls zum verlaufen, die Straßen zum verfahren die Natur einfach nur schön. Das Essen?  Lecker, aber viel zu viel Fastfood und zu allem gibt es Chips statt Obst oder Gemüse! Die Amerikaner? Nettes Volk, zwar etwas faul (Drive Thru Pharmacy, Drive Thru ATM) und manchmal etwas rücksichtslos der Natur (Plasik, Plasik, Plasik) gegenüber, aber immer höflich, offen und absolut freundlich. Das Wetter? Im Februar, dank der Winterstürme im Norden, nur ca. 15 bis 22 Grad, dafür aber Sonne und blauer Himmel. Der Wind war dadurch etwas kühler. Und ganz wichtig für mich! „Pippi machen“ ist hier ein Grundbedürfnis, es gibt überall Restrooms, die sauber sind und nichts kosten.  

    Bahamas/ Grand Bahama:

    Mit der Propellermaschine flogen wir von Ft. Lauderdale in 45 Minuten nach Freeport, Grand Bahama. Ein Katzensprung, wären da nicht diese ständigen Verspätungen am Flughafen. Nerving, aber “let´s go to the Bahamas, it´s all better”!  Am Flughafen von Freeport, oder was auch immer das sein sollte, war das mit der Sicherheit nicht so ernst wie in den USA. Die Einreise war in 2 Minuten gegessen. Ein freundlicher Bahamese winkte uns einfach durch. Unser privater schwäbischer Reiseführer (Der Onkel meines Mannes) stand schon da. Yeahh, genial! Erst mal ins 2 Zimmerappartment direkt am Kanal mit Pool im Garten. Es gab leckeres Dinner vom Grill (Onkel ist von Beruf Koch). Wusste gar nicht, dass man auch mexikanisch Grillen kann.


    Am nächsten Tag starteten wir unsere Inselrundfahrt mit einem kurzem Halt im Liqore Store (natürlich um uns mit Wasser einzudecken) und einer nicht ganz legalen Bäckerei mit dem besten Brot der Insel. In diese Gegend sollte man sich als Touri nicht unbedingt verfahren. Wir kamen uns als Weiße dort sehr fremd vor. Ohne Einheimische? Besser nicht! Überall zerstörte Häuser durch Hurrikans in denen immer noch Menschen wohnten, die entweder zu wenig Geld für die Renovierung hatten oder sich kein eigenes Haus leisten konnten. Big Mama hängte die Wäsche an der Straße auf, überall streunende Hunde und Katzen und arbeitslose, zigarrenrauchende Daddys. Ausrangierte Schulbusse und Autos, einfach abgestellt, wurden langsam von der Natur zurückerobert. Für mich wäre das eine tolle Kulisse für Shootings gewesen. Aber besser das Fenster lieber Mal zu lassen und nicht fotografieren. Mist im Auto stinkt es nach Benzin, der Kanister im Kofferraum ist umgefallen. Also Fenster wieder auf. Und ab ans Westende der Insel.


    Unser Weg führte uns durch die Öllager von Freeport. Grand Bahama ist ein Zwischenlager der Ölkonzerne. Tanker auf dem Meer so weit das Auge reichte und es stank ekelhaft in der Hitze, oder war das unser Auto? Die Menschen die in dieser Gegend wohnen, sterben meist an Krebs. Mitten in der Karibik, traurig!

    Fast am Ende der Insel angekommen, war die Straße plötzlich gesperrt. Sah nach einem Festumzug aus. Eine Beerdigung klärte uns der Cousin meines Mannes auf.  Beerdigung? Guggenmusik? Häää? Ach so wird das hier wohl gefeiert bzw. „getrauert“.

    Einmal umgedreht am Zipfel der Insel ging es auch schon zurück. Vorbei an Conchfriedhöfen (große Muschelschneke) wieder in Richtung Hauptstadt Freeport . „ Fresh Conchs“ schrie es von draußen. Vollbremsung! Zwei  junge, schwarze Männer standen am Straßenrand und holten frische Conchs aus dem Meer. 10 Dollar für 6 Conchs. Das war ein leckerer Conchsalat! Überragend!


    Beach Day! Endlich zwei Tage Strand und ausruhen von den letzten 2 Wochen. Weißer Sand, Türkis blaues Meer…  ein Traum!!!! Bahamesen sah man nur wenige am Strand. Zu kalt! Häää was? Mir ist heiß! Die spinnen doch. Laufen in langen Kleidern und Mütze rum. Verrückt! Vor Ostern gehen die Bahamesen nicht baden, erklärte uns die Tante meines Mannes.

    Am letzten Tag besuchten wir noch das östliche Ende der Insel. Nach einem kurzem Halt bei einer Farm mitten im Busch, bei der unser Koch frische Eier und Zuckerbananen kaufte, fuhren wir zu den traumhaftesten Stränden die wir je gesehen hatten.  Mangroven, kilometerlange Naturstrände, türkisblaues Wasser, wow, wow, wow.  Kein Wunder das hier „Pirates of the Caribean“  gedreht wurde.  Nur leider haben die Verantwortlichen nicht alles wieder mitgenommen. Zum Teil waren noch Zäune und Betonklötze im Meer zu sehen. Naja die Fische hatten sich dort schon ein kleines Zuhause eingerichtet. So ist das halt auf den Bahamas.

    Fazit Bahamas: Sehr, sehr lockeres Leben mit dem wir Deutsche erst einmal zurecht kommen müssen. Wunderschöne Natur und eine riesige Kluft zwischen Arm und Reich. Die Menschen? Eigentlich immer locker und nett. Das Motto? „ Move slow, we are on the Bahamas“!

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    Kommentare: 4
    • #1

      Michaela (Samstag, 28 Februar 2015 12:20)

      MEEEEEGA!!! Liebe Nadine, von mir bekommst du 15 Punkte für diesen grandiosen Reisebericht

    • #2

      Mama (Sonntag, 01 März 2015 21:19)

      Liebe Nadine! Duschreibst wie du es erzählt hast man ist mitten drin in Euren Erlebnissen, wie im Film! Probier es mal mit einem Drehbuch. Fazit: ich wil auch dort hin! Gruß Mama

    • #3

      Hannes (Montag, 02 März 2015 17:35)

      Deine Bilder sind echt super. Bestimmt besuche ich auch mal das Kennedy Space Center.
      Amerika stell ich mir sehr spannend vor.:-)
      Gruss Dein Bruder Hannes

    • #4

      Matthias (Dienstag, 03 März 2015 22:29)

      Hallo Nadine,

      sehr sehr schöne Bilder, vor allem der kahle Baum im Wasser ist ein Traum. Wer sucht, der findet. Das ist ja gerade in der Fotografie ein entscheidendes Motto.
      Schön, dass es Euch gut geht!
      Liebe Grüße
      Matthias vom Tauschring